Liebe Leserin, lieber Leser,
die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte haben einen neuen
Oberbefehlshaber. Generalleutnant Herzi Halevi übernahm am Montag
(16.1.) das Amt des Generalstabschefs.
Erstmals seit Wiederaufnahme der vollen diplomatischen Beziehungen hat
die Türkei wieder einen Botschafter in Israel. Vergangene Woche übergab
er sein Beglaubigungsschreiben an Präsident Herzog.
Lesen Sie mehr dazu und zu weiteren Themen in unserer heutigen Ausgabe der IsraNews.
Ihre Abteilung Öffentlichkeitsarbeit
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Generalleutnant Herzi Halevi ist neuer Generalstabschef der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF). Er übernahm am Montag (16.1.) das Amt von seinem Vorgänger Aviv Kochavi. Halevi ist der 23. Oberbefehlshaber der israelischen Armee.
Premierminister Benjamin Netanyahu sagte bei der Übergabezeremonie:
"Wir erwarten und vertrauen darauf, dass Sie die Fähigkeiten der IDF im Bereich der Abschreckung, der Verteidigung und des Angriffs in jedem Kommando und jeder Einheit weiter verbessern werden. (...)
Herzi, Sie wissen wahrscheinlich aus Ihrer Erfahrung in der Schlacht,
dass nicht nur wir vorankommen. Auch der Feind lernt, zieht seine
Schlüsse und wird stärker. Deshalb müssen Sie, wie alle IDF-Einheiten,
auf die Zukunft vorbereitet sein. Geben Sie sich nicht mit dem
Bestehenden zufrieden, so wichtig es auch sein mag, sondern leiten Sie Veränderungen ein, die die IDF besser auf das Schlachtfeld der Zukunft vorbereiten."
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Generalleutnant Herzi Halevi (Foto: IDF)
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Präsident Isaac Herzog nahm am Mittwoch (11.1.) das Beglaubigungsschreiben des Botschafters der Türkei, Şakir Özkan Torunlar, entgegen - zum ersten Mal seit der Wiederherstellung der vollen diplomatischen Beziehungen.
Präsident Herzog: "Es ist kein Geheimnis, dass der Staat Israel den historischen Beziehungen zur Türkei große Bedeutung
beimisst, und ich persönlich auch. Es ist eine Beziehung, die in der
Vergangenheit Krisen erlebt hat, sich aber jetzt zu unserer Freude auf
einem sehr ermutigenden Weg befindet. Israel und die Türkei können und
müssen in vielen Bereichen zusammenarbeiten, die für beide Länder und
beide Nationen Fortschritt und Wachstum bringen werden."
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Präsident Herzog und Botschafter Şakir Özkan Torunlar (Foto: GPO/Haim Zach)
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Ein Beitrag auf
tagesspiegel.de:
"Israel und das Wasser: Es ist eine Erfolgsgeschichte, einzigartig im Nahen Osten, einer der niederschlagärmsten Weltregionen, in der es seit Jahrzehnten Streit um die Wasserversorgung gibt. Am Beispiel des Sees Genezareth zeigt sich die Innovationskraft von Israels Wasserversorgung – aber auch, welche Rolle das Wasser bei diplomatischen Bemühungen in der notorisch konfliktbehafteten Region spielt.
Israel hat seine Wasserversorgung für die kommenden Jahrzehnte gesichert. Auf drei Ressourcen greift das Land dabei zurück: Grundwasser, Meerwasser und den See Genezareth.
Vor einigen Jahren sorgten sich die Israelis um ihren See, der im englischen „Galiläisches Meer“ genannt wird.
Eine verheerende Dürreperiode zwischen 2013 und 2018 brachte den Pegel
des Sees auf ein historisches Tief. Dabei war er über lange Jahre ein
zentraler Bestandteil der Trinkwasserversorgung in Israel. Dafür spielte
auch das von der 1937 gegründeten Wasseragentur Mekorot verwaltete
Rohrsystem eine Rolle – der National Water Carrier."
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Entsalztes Wasser wird in den See Genezareth eingelassen
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Ein Beitrag auf
juedische-allgemeine:
"Die Zahl jüdischer Zugewanderter nach Israel hat sich 2022 infolge der russischen Invasion in die Ukraine fast verdreifacht. Nach Angaben der israelischen Einwanderungsorganisation Jewish Agency trafen im abgelaufenen Jahr 74.915 Migranten ein, nach 28.691 im Jahr zuvor. Von ihnen kamen 80 Prozent aus Russland und der Ukraine.
Doch während in den ersten Monaten nach Kriegsbeginn im Februar zunächst die Zuwandererzahl von Juden und Verwandten von Juden aus der Ukraine stark angestiegen war, wurde sie inzwischen von jenen aus Russland weit
übertroffen: Laut der Jewish Agency reisten 2022 insgesamt 43.684
Russen - eine Verfünffachung - und 15.213 Ukrainer nach Israel."
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Neueinwanderer am Flughafen Ben Gurion (Foto: Nefesh B'Nefesh)
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Ein Beitrag auf
kirche-und-leben.de:
"Zwei Prozent mehr als im Vorjahr: Israel verzeichnet für das Jahr 2022 185.000 christlicher Bürger.
Sie machten 1,9 Prozent der Bevölkerung von insgesamt 9,7 Millionen
Israelis aus, berichtete das Medienzentrum der Franziskaner am
Wochenende unter Berufung auf Zahlen des nationalen Statistikbüros. 76 Prozent der israelischen Christen seien Araber, die übrigen Angehörige oder Nachkommen jüdischer Einwanderer aus Osteuropa.
Die Mehrheit der arabischen Christen lebt den Angaben zufolge im Norden des Landes und
in der Küstenregion um Haifa. Nazareth ist demnach die Stadt mit der
größten christlichen Bevölkerung (21.100), gefolgt von Haifa (16.700)
und Jerusalem (12.900)."
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Christen in einer Kirche in Nazareth (Foto: GPO/ Moshe Milner, Archiv)
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