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Special: 60 Jahre 

 
Lichtkunstprojekt: „Four Seasons“ | Guy Romem
 
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21. bis 31. August 2025, Stadtpark, Norderstedt

60 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Israel und Deutschland - Ein Lichtzeichen für Freundschaft und Frieden

Dieses Jubiläum ist Anlass für ein besonderes Kulturprojekt im Norden Deutschlands:
Vom 21.- 24. und 28. - 31. August 2025 wird im Rahmen des Festivals ParkFunkeln Norderstedt die immersive Lichtkunstinstallation „Four Seasons” gezeigt – eine poetische und symbolstarke Arbeit des israelischen Videokünstlers Guy Romem, die eine künstlerische Brücke zwischen beiden Ländern schlägt und israelische Gegenwartskunst im öffentlichen Raum präsentiert.
 
In Kooperation mit dem Verein Chaverim – Freundschaft mit Israel e.V. und der Stadtpark Norderstedt GmbH entsteht eine besondere Video-Mapping-Installation. Sie inszeniert die vier Jahreszeiten eindrucksvoll durch Licht, Klang und hebräische Verse. „Four Seasons” erzählt vom Wandel, Erneuerung, Hoffnung und kulturelle Verbundenheit – und schafft einen Raum der Reflexion über Geschichte und Gegenwart, Verantwortung und Zukunft.
© Stadtpark Norderstedt
 
 
OSTRALE Biennale O25 | ​15. Internationale Ausstellung zeitgenössischer Kunst „Never Grey”
 
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07. Juni bis 05. Oktober 2025, robotron-Kantine, Dresden

„Je bunter wir zu denken in der Lage sind, desto friedlicher kann unser Umgang untereinander sein."

Die OSTRALE Biennale O25 zeigt eindrucksvoll, wie Farben neue Perspektiven eröffnen und den Dialog zwischen Menschen fördern können. Farben sind dabei weit mehr als nur gestalterische Mittel – sie lösen Emotionen aus, transportieren Symbole und spiegeln gesellschaftliche Veränderungen wider.

Für die diesjährige Ausgabe hat eine internationale Jury – bestehend aus Evelyn Drewes (Galeristin, Deutschland), Drorit Gur Arie (Kunstwissenschaftlerin und Kuratorin, Israel) sowie Dr. Veronika Krülle Kotoucova (Kunsthistorikerin und Kuratorin der OSTRALE, Tschechische Republik) – 106 Künstler*innen aus 32 Nationen ausgewählt.

Sie alle setzen sich auf individuelle, oft überraschende Weise mit dem Thema Farbe auseinander – sei es als Ausdruck persönlicher Identität, kultureller Prägung oder gesellschaftlicher Stellungnahme.

© Drorit Gur-Arie
 
 
Sonderausstellung: „Verlockung Weltall. Auswandern auf Mond, Mars, Venus?"
 
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05. Juli 2025 bis 07. Januar 2026, Deutsches Auswandererhaus, Bremerhaven


Das Deutsche Auswandererhaus lädt zu einer außergewöhnlichen Reise ein: In der Sonderausstellung „Space Migration" treffen Visionen aus Science-Fiction, zeitgenössische Kunst und aktuelle Forschung aufeinander.

Was bedeutet es für uns als Menschheit, das All zu bereisen – oder sogar zu besiedeln? Zum ersten Mal widmet sich ein Migrationsmuseum der Frage nach Leben auf Mond, Mars und Venus. Mit dabei ist auch die israelische Künstlerin und Forscherin Ofri Cnaani, die sich mit digitalen Machtstrukturen, Datenkolonialismus und performativen Techniken als kritischem Werkzeug auseinandersetzt.


© Stefan Volk
 
 
 
Ausstellungseröffnung: „Everlasting - timeless footwear. Auf immer und ewig - zeitlose Schuhmode“ | Kobi Levi
 
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17. August 2025 bis 31. Mai 2026, Museum Weißenfels, Schloss Neu-Augustusburg

Das Museum Weißenfels lädt zur bislang umfangreichsten Ausstellung des israelischen Designers Kobi Levi ein. Rund 300 Exponate – darunter 85 außergewöhnliche Schuhpaare, Skizzen und Werkzeuge – geben Einblick in das faszinierende Zusammenspiel von avantgardistischen Entwürfen mit dem historischen Erbe des Schuhmacherhandwerks.

„Die Ausstellung ist keine reine Hommage an Kobi Levi, sondern ein Ausdruck der Zusammenarbeit zwischen dem Designer und der Stadt Weißenfels mit ihrer reichen Schuhtradition“, so Isabell Radecke-Aurin, Leiterin des Museums.

Weitere Informationen hier.


© Museum Weißenfels
 
 
Kunstfest Weimar: „Tower of Torment" | Sigalit Landau
 
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20. August 2025, 15.30 Uhr, Gauforum, Weimar

Künstlerisches Gedenkprojekt zum 80. Jahrestag der Befreiung Buchenwalds

„Tower of Torment" von Sigalit Landau greift eine jüdische Tradition auf, bei der in Diaspora-Häusern eine Ostwand unbemalt bleibt – als Erinnerung an die Zerstörung des Tempels in Jerusalem. Die Künstlerin überträgt dieses Motiv nach außen: An der Fassade des ehemaligen Gauforums Weimar, einem von NS-Zwangsarbeitern erbauten Gebäude, streicht eine Figur mit schwarzer Farbe um ein Fenster.

Die Installation ist vom 20. August bis 7. September zu sehen, am 24. August wird der begleitende Film in der Redoute mit live Klavier- und Cellobegleitung gezeigt.

Die Video-Installation wird parallel zur Präsentation in Weimar vom 28. August bis 11. September 2025 im Zentrum für verfolgte Künste in Solingen gezeigt.


© Sigalit Landau
 
 
Musikfestival: „FEL!X urban" | Nari Baroque
 
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30. August 2025, 16.30 Uhr, Ursulinenkirche St. Corpus Christi, Köln


Beim Festival FEL!X URBAN widmen sich junge Musikerinnen und Musiker aus ganz Europa einen Tag lang der Musik des böhmischen Kulturraums – in Kurzkonzerten an verschiedenen Spielstätten in der Kölner Innenstadt. Mit viel Spielfreude und Leidenschaft entstehen keine Rückblicke, sondern lebendige, experimentierfreudige Interpretationen der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts, die überraschend frisch und bereichernd sind.

Zu den Highlights gehört das israelische Barockensemble Nari, das mit historischen Instrumenten, gesungenen und gesprochenen Texten sowie theaterhaften Elementen ein außergewöhnliches Klangerlebnis präsentiert.


© Nari Baroque
 
 
 
Sommerfest in der Botschaft
 
 
Zum 60. Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland lud die Botschaft zu einem besonderen Sommerabend in den eigenen Garten ein – mit Musik, spannenden Begegnungen und einem offenen Blick auf das, was diese Freundschaft heute ausmacht.

Ein Highlight des Abends:
Sam Halaby, besser bekannt als Color Hunter, sorgte mit seiner farbenfrohen Kunstaktion für Aufsehen. Mit Pinsel, Farbe und viel Freude verwandelte er Kleidung in lebendige Leinwände – und viele Gäste trugen seine kreative Signatur gleich auf dem Outfit.

Musikalisch wurde es ebenso vielfältig: Auf der Bühne standen israelische und deutsche Künstler:innen, darunter der israelische Komponist Eran Zur, Geigerin Shir-Ran Yinon sowie Dirk Zöllner, André Gensicke, Catherine Kaspar und Martin Schreier von der legendären Band Stern Combo Meißen.

(C) Botschaft des Staates Israel
 
 
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