Februar 2008
 
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Botschaft des Staates Israel - Berlin
Ausstellung “Konzepte der Liebe” mit Keren Cytter im Kölnischen Kunstverein
„Midron“ – Eine Ausstellung von Varda Getzow in Luckenwalde
„Language & Gender“ – Eine Ausstellung in der Galerie Artneuland, Berlin
Israelische Beiträge auf der Berlinale 2008
Assaf Gavron „Ein schönes Attentat“
Ella Milch-Sheriff / Ingeborg Prior „Ein Lied für meinen Vater“
Ruben Seroussi und das Ensemble Nikel in Hamburg
Ausstellung “Konzepte der Liebe” mit Keren Cytter im Kölnischen Kunstverein
 

Vom 09. Februar bis zum 30. März präsentiert Keren Cytter im Rahmen der Gruppenausstellung „Konzepte der Liebe“ ihre Videoarbeit „Atmosphäre“ (2005) im Kölnischen Kunstverein. Die Arbeit spielt mit filmischen Erzähl- und Kameraperspektiven. In der Analyse eines Eifersuchtsdramas zwischen zwei Freundinnen, die sich als eine scheiternde Liebe zwischen den Freundinnen selbst lesen lässt, ist nie ganz klar, wer spricht und wer zuschaut.

 

„Konzepte der Liebe“ ist ein Gruppenausstellungsprojekt, in dem es in erster Linie um die Frage geht, wie wir eigentlich zusammen leben. Die Ausstellung spürt künstlerische Diskurse, Produktionen und Positionen auf, welche die Erfahrung des „In-Liebe-Fallens“ als radikalisierende Bewegungsform thematisieren, oder besser: mitdenken.

 

Keren Cytter, die in den letzten Jahren mit komplexen Videoarbeiten bekannt wurde, ist 1977 in Tel Aviv geboren. Sie lebt und arbeitet in Berlin und Amsterdam. In ihren Videos analysiert sie nicht nur die Struktur von Hollywoodfilmen und deren Effekte auf die Inszenierung des Privatlebens, sondern kreist auch um das Thema Liebe in allen möglichen gelebten Formen, also auch in freundschaftlichen Beziehungen. Die Darsteller in ihren Filmen sind stets aus dem Freundeskreis der Künstlerin und diese Beziehungen werden durch Cytter auch thematisiert.

 

 

9. Februar bis 30. März 2008

 

Eröffnung: 8. Februar 2008, 19.00 Uhr

 

Kölnischer Kunstverein

Die Brücke, Hahnenstrasse 06

50667 Köln

Tel.: 0221 21 70 21

Fax: 0221 21 06 51

 

info@koelnischerkunstverein.de

www.koelnischerkunstverein.de

 

Öffnungszeiten:

Di. bis Fr. 13.00 – 19.00 Uhr

Sa. und So. 12.00 – 18.00 Uhr





 
 
„Midron“ – Eine Ausstellung von Varda Getzow in Luckenwalde
 

Noch bis zum 09. März 2008 ist in der Kunsthalle Vierseithof in Luckenwalde die Ausstellung „Midron“ von Varda Getzow als Sonderausstellung des Brandenburgischen Literaturbüros zu sehen.

 

Für ihre Rauminstallation aus verschiedenen Materialien verwendete Varda Getzow unter anderem 2.000 Damenstrumpfhosen sowie Gartenstühle, Kissen und Polstermaterial aus den Beständen des Hotels Vierseithof. Des Weiteren sind Porzellanskulpturen ausgestellt, die von Getzow mit Betonmasse, Draht, Schuhen und Strümpfen bearbeitet wurden. Mit ihren Arbeiten knüpft Getzow an die Geschichte der Stadt Luckenwalde mit ihrer Strumpfwirker-, Tuch- und Hutmachertradition an.

 

Varda Getzow wurde in Yaffa in Israel geboren. Sie lebt und arbeitet in Tel Aviv und Berlin. Ihre Arbeiten sind in Galerien und Museen in Jerusalem, Berlin und London ausgestellt.

 

Die Ausstellung wird begleitend zur Lesereihe „Israelische Autoren im Land Brandenburg 2008“ gezeigt. Am 10. Februar um 11.30 Uhr liest Ralph Giordano aus seiner Autobiographie „Erinnerungen eines Davongekommenen“.

 

27. Januar bis 09. März 2008

 

Kunsthalle Vierseithof

Am Herrenhaus 2

14943 Luckenwalde

Tel.: 0331 / 280 41 03

 

Öffnungszeiten:

Mi. bis So. 14.00 – 19.00 Uhr

Eintritt frei

 

Weitere Informationen zur Ausstellung sowie zur Lesereihe über das Brandenburgische Literaturbüro:

www.literaturlandschaft.de

www.getzow.com





 
 
„Language & Gender“ – Eine Ausstellung in der Galerie Artneuland, Berlin
 

 

Bis zum 27. April 2008 zeigt die Berliner Galerie Artneuland im Rahmen der Ausstellung „Language & Gender“ unter anderem auch Video- und Fotoarbeiten der israelischen Künstler Anisa Ashkar, Hannan Abu-Hussein, Dotan & Perry sowie Nurit Yarden.

 

In ihren Arbeiten gehen die Künstlerinnen und Künstler der Frage nach dem Verhältnis von Sprache und Geschlecht nach. Geschlechter reden miteinander und haben dennoch ihre je eigene Sprache und Form der Kommunikation. Die Sprache selbst gestaltet die Geschlechterrollen. Das gilt für alle Kulturen, in besonders hohem Masse jedoch für die drei Religionen des Buches – Judentum, Christentum und Islam, mit denen sich die Ausstellung auseinandersetzt.

 

Ansisa Ashkars Arbeit „Agria Matia“ stammt aus einem Zyklus, den die Künstlerin in Anlehnung an die mythologische Gestalt der griechischen Medusa, deren Kraft in ihren Haaren und Augen steckte, erstellt hat. Anisa Ashkar ist in Akko geboren, wo sie heute auch lebt und arbeitet.

Nurit Yarden präsentiert unter Titeln wie „First Course, Artrichoke Fricassee“ oder „Dessert, Chocolate Parfait“ verschiedene Kochrezepte ihrer Mutter, die sie mit Ausschnitten von Körperteilen zusammenbringt und damit die Frage provoziert, was denn eigentlich serviert werden soll.

Hanan Abu-Hussein zeigt in seinem Video “Sugar” die Zeremonie der Haarentfernung einer Braut vor der Hochzeit. Der in Um El-Fahem geborene Hanan Abu-Hussein lebt und arbeitet in Jerusalem.

Die Jerusalemer Performance-Künstler Dotan & Perry (Lital Dotan and Eyal Perry) stellen ihre Video-Arbeiten „Lullaby“ and „Embracement“ vor. Eyal Perry ist Preisträger des „Thomasis Award“ vom Israel Museum (2006). Das Künstler-Duo hat seine Arbeiten auf internationalen Video-Festivals in Chicago, Szczecin, Toronto, Santiago de Chile u.a. präsentiert.

 

 

24. Januar bis 27. April 2008

 

Galerie Artneuland

Schumannstr. 18

10117 Berlin

Tel.: 030 / 2804 66 50

www.artneuland.com

 

 

Öffnungszeiten:

Di. bis Fr. 11.00 – 19.00 Uhr

Sa. und So. 11.00 – 18.00 Uhr

 

Weitere Informationen zu den Künstlern:

http://www.perry-dotan.com

http://www.ashkaranisa.com

 





 
 
 
Israelische Beiträge auf der Berlinale 2008
 
Der Film „Restless“ von Amos Kollek läuft im Internationalen Wettbewerb:

"Restless", Regie: Amos Kollek
Israel, Deutschland, Kanada, Frankreich, Belgien 2007, 100 min.

"Moshe ist am Ende. Die vielen kleinen Geschäfte, die er in New York betreibt, laufen nicht mehr. Vor 20 Jahren war Moshe ein einigermaßen erfolgreicher Schriftsteller in Israel. Zu seinem Leidwesen war die öffentliche Resonanz auf seine Arbeit allerdings nicht so groß, wie er sie verdient zu haben glaubte. Als dann auch noch sein Sohn zur Welt kam, gewann das Gefühl, in eine Falle geraten zu sein, endgültig Oberhand. Enttäuscht verließ er das Land und ging nach Amerika. Tzach dient als Soldat in einer Elite-Einheit der israelischen Armee. Er ist ein Draufgänger, der bewusst das Risiko sucht. Dann stirbt eines Tages seine Mutter, und der junge Mann findet zwischen ihren Papieren die Adresse des Vaters, den er nie gesehen hat. Tzach entschließt sich, den Kontakt zu ihm aufzunehmen. Als Tzach sich bei ihm meldet, verändert das radikal Moshes Leben. Seine gesamte Existenz, die auf der Verleugnung der Vergangenheit beruht, gerät dadurch ins Wanken."

In der Sektion Panorama, in der neue Filme renommierter Regisseure neben Debütfilmen und Neuentdeckungen präsentiert werden, läuft der Film „Lemon Tree“ von Eran Riklis:

„Lemon Tree“, Regie: Eran Riklis
Israel/Deutschland/Frankreich, 106 min., Arabisch/Hebräisch/Englisch mit engl. UT

Die palästinensische Witwe Salma bewirtschaftet einen Zitronenhain, der direkt an der Grenze zwischen Westjordanland und Israel liegt. Ihr neuer Nachbar auf der anderen Seite ist der israelische Verteidigungsminister Navon. Nach Meinung seiner Sicherheitsleute ist Salmas Garten ein Sicherheitsrisiko und soll abgeholzt werden. Salma wehrt sich mit allen Mitteln.

Im internationalen Forum des jungen Films laufen zwei Produktionen aus Israel:

„Shahida“ (Brides of Allah), Regie: Natalie Assouline
Israel 2008, 80 min., Hebräisch/Arabisch mit engl. UT

„Shahida“: Von den 141 Suizidattentaten, die in Israel seit dem Jahr 2000 mehr als 500 Menschen getötet und Tausende verletzt haben, wurden acht von Frauen durchgeführt. Im Sharon-Gefängnis in Tel Mond sind Palästinenserinnen wegen ihrer Beteiligung an solchen Attentaten inhaftiert. Natalie Assouline hat mit ihnen Gespräche geführt, die um Märtyrertum und Selbstverteidigung kreisen, aber auch das Selbstbild der Frauen und das Frauenbild des Koran berühren.

„Flipping out“, Regie: Yoav Shamir
Israel/Kanada 2007, 83 min., Hebräisch/Englisch mit engl. UT

„Flipping Out“: Nach den Erfahrungen ihrer dreijährigen Pflichtzeit in der Armee zieht es junge Israelis in Scharen ins Ausland, eine beträchtliche Anzahl von ihnen nach Indien. Yoav Shamir besucht zwei der meist frequentierten "Exilorte", im Norden Indiens und in Goa. Für die zum Teil unter permanentem Drogeneinfluss stehenden Aussteiger hat sich dort eine Infrastruktur aus vom israelischen Staat finanziertem Anti-Drogen-Zentrum und religiösen Einrichtungen entwickelt.

Ausserdem läuft der Film "Sharon" von Dror Moreh (Israel/Deutschland 2007) in der Sektion Panorama Dokumente und der Film "Later" von Amos Gitai (2007) in der Sektion Berlinale Special.

Weitere Informationen zum Berlinale Programm:

http://www.berlinale.de/





 
 
 
Assaf Gavron „Ein schönes Attentat“
 
Am 7. Februar 2008 erscheint das Buch „Ein schönes Attentat“ von Assaf Gavron im Luchterhand Literaturverlag.

Eitan Einoch, erfolgreicher Yuppie in einer Hightech-Firma in Tel Aviv, entgeht in kurzer Abfolge drei Attentaten und wird zur nationalen Berühmtheit. Er hat überlebt, aber sein Leben ist zerstört: Er wird von den Medien vereinnahmt, verliert Job und Freundin und begibt sich auf die Suche nach den Hintergründen für die Attentate. Dabei kreuzt sein Weg den eines Palästinensers – jenes Mannes, der für die Anschläge verantwortlich ist. Beide erzählen in diesem rasanten, tragikomischen Roman ihre Geschichte.

Assaf Gavron wurde 1968 geboren, wuchs in Jerusalem auf und studierte in London und Vancouver. Er hat drei Romane und einen Band mit Erzählungen veröffentlicht und ist in Israel Bestsellerautor. Er übersetzte u.a. Jonathan Safran Foer und J.D. Salinger ins Hebräische, ist Sänger und Songwriter der israelischen Popband "The Mouth and Foot" und war im Schreibteam des Computerspiels "Peacemaker", das den Nahost-Konflikt simuliert. Einer seiner Romane wird gerade verfilmt. Assaf Gavron lebt inzwischen in Tel Aviv.

Der Autor wird anlässlich der Leipziger Buchmesse vom 13. bis 16. März 2008 nach Deutschland kommen.

 

Assaf Gavron „Ein schönes Attentat“ erscheint am 7. Februar 2008
Aus dem Hebräischen von Barbara Linner
Luchterhand Literaturverlag
352 Seiten, gebunden





 
 
Ella Milch-Sheriff / Ingeborg Prior „Ein Lied für meinen Vater“
 
Ende Februar erscheint die Autobiographie „Ein Lied für meinen Vater“ von Ella Milch-Sheriff und Ingeborg Prior im Aufbau Verlag. Das Buch erzählt die Lebensgeschichte der bekannten israelischen Komponistin Ella Milch-Sheriff und spiegelt zugleich die Geschichte einer ganzen Generation:

Ella ist Angehörige der zweiten Holocaust-Generation. Ihre Eltern, der Gynäkologe Dr. Baruch Milch und seine Frau Lusia, haben den Holocaust überlebt und in Israel eine neue Heimat gefunden. Ellas Leben ist geprägt von der zerstörerischen Beziehung zu ihrem Vater, dessen Grausamkeit sie fürchtet. Schweigen und Strenge bestimmen den Alltag in der Familie. Ella sieht ihre einzige Chance in der Flucht in die Musik, sie spielt Klavier und beginnt bereits mit zwölf Jahren zu komponieren, um der Welt ihrer Eltern, die von Tod und Trauer um die im Holocaust ermordete Familie geprägt war, zu entrinnen. Erst schrittweise begreift sie, dass der Grund für das gestörte Verhältnis zu ihrem Vater in dessen Vergangenheit liegt. Das Buch spiegelt das Leben zweier Generationen, denn in Ellas Lebenserzählung werden immer wieder Auszüge aus dem Tagebuch ihres Vaters eingewoben. Zugleich zeigt sich in dem Emanzipationsprozess, den Ella durchläuft, auch die Geschichte des Staates Israel, der gegen das Trauma des Holocaust eine neue Identität zu setzen sucht. So mündet dieses Buch in die hoffnungsvolle Aussicht auf eine neue Generation in Israel, die sich offen und konstruktiv mit der Vergangenheit auseinandersetzt, ohne neuen Hass hervorzubringen.

Ella Milch-Sheriff wurde in Haifa geboren. Sie studierte klassische Musik bei Tzvi Avni und machte ihren Abschluss in Komposition an der Rubin Academy of Music der Universität Tel Aviv. Darüber hinaus studierte sie Gesang und trat in Israel und Europa auf. Sie lebt mit ihrem Mann, dem Komponisten und Dirigenten Noam Sheriff, in Tel Aviv. 2005 erhielt sie den „Israeli Prime-Minister Prize” und den „Rosenblume Prize” für ihr Werk.

Ella Milch-Sheriff und die Koautorin Ingeborg Prior werden ab 10. März 2008 auf Lesereise in Deutschland sein.

Ella Milch-Sheriff, Ingeborg Prior „Ein Lied für meinen Vater“, erscheint Ende Februar 2008
Aufbau Verlag GmbH
220 Seiten, gebunden


 





 
 
 
Ruben Seroussi und das Ensemble Nikel in Hamburg
 

Der israelische Komponist Ruben Seroussi und das Tel Aviver Ensemble Nikel sind am 28. und 29. Februar 2007 mit zwei Workshops und einem Konzert zu Gast in Hamburg.

 

Das Ensemble Nikel hat sich nach der israelischen Malerin Lea Nikel benannt, deren farbige abstrakte Bilder dem Ensemble als Inspiration dienen. Die Mitglieder des Ensembles spielen als Solisten in führenden Orchestern des Landes (Israeli Philharmonic Orchestra, Israeli Symphonic Orchestra, Israel Contemporarty Players) und haben sich vollständig der Aufführung zeitgenössischer Musik verschrieben.

 

Ruben Seroussi wurde 1959 in Montevideo, Uruguay, geboren und begann dort seine Studien in Gitarre und Musiktheorie. 1974 wanderte er nach Israel ein und schloss sein Kompositionsstudium an der „Rubin Academy of Music“ der Universität Tel Aviv ab, wo er unter anderem bei Leon Shidlowsky, Mordechai Seter, Izchak Sadai und Abel Ehrlich studierte. Seine Werke werden seit 1975 regelmäßig von bedeutenden Ensembles sowohl in Israel als auch weltweit aufgeführt. Seroussi erhielt bedeutende Auszeichnungen, wie beispielsweise den Kompositionspreis des israelischen Musikpräsidenten im Jahr 1994.

 

28. Februar 2008

 

Multimediahörsaal

10.00 – 14.00 Uhr: Saxophonworkshop mit Gan Lev

ELA 5

10.00 - 14.00 Uhr: E-Gitarre-Workshop mit Yaron Deutsch

 

Multimediahörsaal

17.00 – 18.30 Uhr: Vortrag von Ruben Seroussi über sein Werk

 

29. Februar 2008

 

Orchesterstudio

19.00 Uhr: Einführung in die zeitgenössische Musikszene Israels

20.00 Uhr: Konzert des Ensemble Nikel

 

Programm:

Pascal Dusapin: In & Out für Kontrabass

Tristan Murail: Vampyr! für E-Gitarre

Sivan Cohen Elias: Riba für Saxophon und E-Gitarre

Georg Hajdu: Riots für Saxophon, E-Gitarre und Kontrabass

Ruben Seroussi: Nikel für Saxophon, E-Gitarre, Schlagzeug und Klavier

Louis Andriessen: Hout für Saxophon, E-Gitarre, Schlagzeug und Klavier

Philippe Hurel: Loops I für E-Gitarre

 

 

Hochschule für Musik und Theater Hamburg

Harvestehuder Weg 12

20148 Hamburg

Tel.: 040 / 428 482 763

Fax: 040 / 428 482 770

http://mmm.hfmt-hamburg.de

 





 
 
 
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