Donnerstag, 20.06.2013
 
 
Bill Clinton mit Ehrenmedaille des Präsidenten ausgezeichnet
 

Präsident Shimon Peres hat am Mittwoch den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton mit der Ehrenmedaille des Präsidenten ausgezeichnet, der höchsten zivilen Auszeichnung des Staates Israel.

Clinton erhalte die Medaille für seinen einzigartigen Beitrag zur Sicherstellung der Zukunft des Staates Israel und seine Bemühungen um den Frieden im Nahen Osten, so das Präsidialamt.

Nach der Verleihungszeremonie wandte sich Peres an Clinton und sagte: „Sie haben viele Energien, Anstrengungen und Begabungen investiert, zwischen uns und unseren Nachbarn Frieden zu schaffen."

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1 € – 4.7904 NIS (-0.501%)
1 CHF – 3.8878 NIS (-0.407%)
1 £ – 5.6075 NIS (-0.253%)
1 $ – 3.6300 NIS (0.974%)

(Bank Israel, 20.06.13)



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Netanyahu: Erdgas sichert Wohlstand und Sicherheit Israels

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu, Finanzminister Ya’ir Lapid, der Minister für Energie und Wasser Silvan Shalom und der Vorsitzende von Bank Israel, Stanley Fischer, haben entschieden, den Anteil am in Israel geförderten Erdgas, das für den israelischen Markt bestimmt ist, auf 60% der Gesamtfördermenge anzuheben.

Netanyahu erklärte dazu: „Der Staat Israel hat ein Geschenk von der Natur bekommen."

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Festnahmen nach Schüssen am Josefsgrab

ZAHAL hat drei Männer festgenommen, die an den Schüssen beim Grab Josefs im April 2011 beteiligt gewesen sein sollen.  weiter
Mörsergranate aus Syrien

Eine Mörsergranate, die von syrischem Gebiet aus abgefeuert wurde, ist am frühen Donnerstagmorgen auf den Golanhöhen eingeschlagen.

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Bill Clinton mit Ehrenmedaille des Präsidenten ausgezeichnet

Präsident Shimon Peres hat am Mittwoch den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton mit der Ehrenmedaille des Präsidenten ausgezeichnet, der höchsten zivilen Auszeichnung des Staates Israel.


Präsident Peres und Ex-Präsident Clinton (Foto: Präsidialamt)

Clinton erhalte die Medaille für seinen einzigartigen Beitrag zur Sicherstellung der Zukunft des Staates Israel und seine Bemühungen um den Frieden im Nahen Osten, so das Präsidialamt.

Nach der Verleihungszeremonie wandte sich Peres an Clinton und sagte: „Sie haben viele Energien, Anstrengungen und Begabungen investiert, zwischen uns und unseren Nachbarn Frieden zu schaffen. Bei den Friedensgesprächen zwischen Israel und Jordanien waren Sie erfolgreich. Sie haben die Grundlagen gelegt, die eines Tages Frieden in unsere Region bringen werden – die Lösung zweier Staaten für zwei Völker. Obwohl diese Mission noch nicht vollendet ist, wird jeder zukünftige Fortschritt bei diesem Prozess auf Ihrem Beitrag zum Frieden beruhen.“

Mit Bezug auf die berühmten Worte „Shalom Chaver“, die Clinton bei der Beerdigung des ermordeten Ministerpräsidenten Yitzhak Rabin gesprochen hatte, fuhr Peres fort:

„Lieber Freund, wir waren sehr bewegt darüber, dass Sie entschieden haben, beim Verlust von Ministerpräsident Yitzhak Rabin das hebräische Wort ‚Chaver‘ zu verwenden. Das war der perfekte Weg, Yitzhaks zu gedenken. Ein einziges Wort, das die ganze Geschichte erzählt. Ihre Worte sind für uns alle zu einem Symbol geworden. […] Es ist mir eine große Ehre, Ihnen heute die größte und wichtigste Auszeichnung Israels, die Ehrenmedaille des Präsidenten, um den Hals zu legen. Mit dieser bescheidenen Geste danke ich Ihnen im Namen der Menschen in Israel für Ihre Unterstützung, für Ihre Anteilnahme und Ihre Freundschaft.“

(Präsidialamt, 19.06.13)

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Netanyahu: Erdgas sichert Wohlstand und Sicherheit Israels

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu, Finanzminister Ya’ir Lapid, der Minister für Energie und Wasser Silvan Shalom und der Präsident von Bank Israel, Stanley Fischer, haben entschieden, den Anteil am in Israel geförderten Erdgas, das für den israelischen Markt bestimmt ist, auf 60% der Gesamtfördermenge anzuheben.


Ministerpräsident Netanyahu, Fisher und Minister Shalom (Foto: GPO)

Netanyahu erklärte dazu: „Der Staat Israel hat ein Geschenk von der Natur bekommen – sehr große Mengen Gas, und nach einer Reihe von langen Sitzungen haben wir uns entschieden, den Anteil des nicht für den Export bestimmten Erdgases bedeutend zu vergrößern. Diese Gasmenge wird mindestens für die kommenden 25 Jahre ausreichen. Es handelt sich um eine Entscheidung, die einerseits garantiert, dass die israelischen Bürger Zugang zu günstiger Energie haben und andererseits der Notwendigkeit des Exports nachkommt, der sicherstellt, dass der Staat Gewinne macht, die in den Wohlstand und die Sicherheit der Bürger investiert werden. Der Staat Israel erhält 60% der Erträge aus dem exportierten Gas, innerhalb von 20 Jahren wird sich das auf 60 Milliarden US-Dollar belaufen.“

Die Entscheidung wird am kommenden Montag dem Kabinett zur Abstimmung vorgelegt.

(Amt des Ministerpräsidenten, 20.06.13)

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Festnahmen nach Schüssen am Josefsgrab

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) haben drei Männer festgenommen, die an den Schüssen beim Grab Josefs im April 2011 beteiligt gewesen sein sollen. Dies gab ZAHAL am Mittwoch bekannt.


Das Josefsgrab bei Nablus (Foto: IDF)

Bei dem Vorfall waren ein Mann getötet und fünf weitere Israelis verletzt worden.

Die Festgenommenen waren vor Kurzem aus einem palästinensischen Gefängnis entlassen worden, nachdem sie dort eine Haftstrafe von zwei Jahren abgesessen hatten. Während des Prozesses in den Palästinensischen Autonomiegebieten hatten sie lediglich zugegeben, in die Luft geschossen zu haben.

Bei der Vernehmung durch die israelischen Sicherheitskräfte zeigte sich nun bereits, dass die drei auch in Richtung des Wagens gefeuert hatten, in dem der Getötete saß. Des weiteren hätten sie sich auf eine gemeinsame Version der Geschichte geeinigt, um glaubwürdiger zu klingen, hieß es.

Die Vernehmungen durch die israelischen Sicherheitskräfte dauern an.

(Israelische Verteidigungsstreitkräfte, 19.06.13)

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Mörsergranate aus Syrien

Eine Mörsergranate, die von syrischem Gebiet aus abgefeuert wurde, ist am frühen Donnerstagmorgen auf den Golanhöhen eingeschlagen.


Die israelisch-syrische Grenze (Foto: Archiv/IDF)

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte untersuchen den Vorfall und gehen davon aus, dass es sich um einen Querschläger handelte.

(Haaretz, 20.06.13)

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