Donnerstag, 24.11.2011
 
 
Israel-Tage in Bremen und Ludwigsfelde
 

Israeltag in Ludwigsfelde

Israel – anders kennen lernen. Dieses Motto begleitete bei zwei weiteren Israeltagen in diesem Jahr einige hundert Schülerinnen und Schüler. In der Hansestadt Bremen und in der brandenburgischen Stadt Ludwigsfelde kamen insgesamt 260 Teilnehmer zusammen, um mehr über Israel zu erfahren.

Beide Veranstaltungen wurden in dieser Woche in den jeweiligen Lehrerbildungsinstituten der Länder Landesinstitut für Schule (LIS) und Landesinstitut für Schule und Medien (LISUM) durchgeführt.

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(Bank Israel, 24.11.11)



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Medien und Öffentlichkeit

Kommentar von Israel Harel zum "Verleumdungs-Gesetz"  weiter
Lebenslänglich für die Mörder von Kristine Luken und Netta Blatt-Sorek

Ein knappes Jahr nach dem Mord an der amerikanischen Touristin Kristine Luken in den Jerusalemer Bergen wurden ihre Mörder verurteilt.   weiter
Netanyahu gratuliert zum Sigd-Fest

Ministerpräsident Netanyahu hat der äthiopischen Community zum Sigd-Fest gratuliert.  weiter
Neuer Weltrekord: Größte Chemie-Stunde

Die Initiative des Wissenschaft- und Technologieministeriums für eine Chemie-Stunde mit Versuchsanordnung wurde als Weltrekord anerkannt.  weiter
 
 


Israel-Tage in Bremen und Ludwigsfelde

Israel – anders kennen lernen. Dieses Motto begleitete bei zwei weiteren Israeltagen in diesem Jahr einige hundert Schülerinnen und Schüler. In der Hansestadt Bremen und in der brandenburgischen Stadt Ludwigsfelde kamen insgesamt 260 Teilnehmer zusammen, um mehr über Israel zu erfahren.

Beide Veranstaltungen wurden in dieser Woche in den jeweiligen Lehrerbildungsinstituten der Länder Landesinstitut für Schule (LIS) und Landesinstitut für Schule und Medien (LISUM) durchgeführt. Schirmherr der Veranstaltung war in Bremen der Präsident der Bürgerschaft Christian Weber. In Ludwigsfelde hatte Ministerpräsident Matthias Platzeck die Schirmherrschaft übernommen.


Weber und Nahshon

In Bremen hatten ca. 80 Schülerinnen und Schüler am Montag die Möglichkeit, Israel während eines Vortrages von Maor Shani, einem Doktoranden der "Jacobs University Bremen", anders kennen zu lernen. In drei Workshops zu "Zivilgesellschaft in Israel", "Journalismus im Nahen Osten" und zum "Grünen Israel" wurden Einblicke in verschiedene Aspekte des Lebens in Israel gewährt. Der Kurzfilm "Minus Plus" entführte die Teilnehmer in den Alltag eines israelischen jungen Paares, das Probleme mit den Behörden kreativ löst und die Schülerinnen und Schüler schmunzelnd Israel erfahren ließ. Höhepunkt der Veranstaltung war die Podiumsdiskussion des Bürgerschaftspräsidenten Christian Weber und des israelischen Gesandten Emmanuel Nahshon. Christian Weber betonte während der Diskussion die tiefe Verbindung zwischen Bremen und Haifa. Beide Städte unterhalten seit 1988 eine überaus aktive Städtepartnerschaft.

Im LISUM kamen am Mittwoch 180 Schülerinnen und Schüler mit demselben Anliegen zusammen – Israel besser kennen zu lernen. Die Veranstaltung wurde von Ministerpräsident Matthias Platzeck eröffnet, der in seinem Grußwort die Wichtigkeit der Beziehungen Brandenburgs zu Israel betonte. Im gleichen Atemzug gab er rechtsextremistischen und antisemitischen Tendenzen in seinem Bundesland keinen Raum: "Über Toleranz werden wir nicht verhandeln", sagte er bei der Eröffnung in Ludwigsfelde. Zivilcourage von Bürgern sei notwendig, um rechtsextreme und fremdenfeindliche Auswüchse zu verhindern.

Ähnlich wie in Bremen erlebten die Brandenburger Schülerinnen und Schüler einen facettenreichen Tag mit Einblicken in die Jugendkultur Israels, das politische System, das Verhältnis zu seinen Nachbarn und das israelische Bildungssystem. Ein Novum und dennoch einer der wichtigsten Aspekte des Tages war das Zeitzeugengespräch mit Shlomo Wolkowicz, einem heute in Haifa lebenden Holocaust-Überlebenden. Seine Erzählungen öffneten vielen Jugendlichen den Blick darauf, warum die Beziehungen zwischen Deutschland und Israel einzigartig sind und auch in Zukunft bleiben werden.


Nahshon, Bieber, Platzek und Schülerinnen und Schüler des LIS

Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine lebhafte Podiumsdiskussion zwischen der brandenburgischen Bildungsministerin Dr. Martina Münch und dem israelischen Gesandten Emmanuel Nahshon. Hier wurden nicht nur Brandenburg-spezifische bildungspolitische Themen offen diskutiert. Die Ministerin empfahl den Schülerinnen und Schülern auch, Schulpartnerschaften und ähnliche Projekte eigenständig zu verfolgen. Auch der Gesandte ermutigte die Jugendlichen, sich für die gemeinsame Zukunft zwischen Israel und Deutschland stark zu machen.

Schüler-Projekttage "Israel – anders kennen lernen" finden in unregelmäßigen Abständen bundesweit in Kooperation mit verschiedenen Projektpartnern statt. Den Schülerinnen und Schülern wird dabei ein Einblick in den Facettenreichtum des Landes gewährt, sie können mit jungen Israelis, aber auch mit ranghohen Politikern sprechen.

(Botschaft des Staates Israel, 24.11.11)

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Medien und Öffentlichkeit

In den Medien wurde in den letzten Wochen verstärkt das Gesetz kritisiert, nach dem die maximale Entschädigung für Verleumdung (ohne nachweisliche Schädigung) auf 300.000 Shekel (ca. 60.000 Euro) festgesetzt werden soll. Dies ist sechs Mal so viel wie bisher.

Im Falle einer nachweislichen Absicht der verleumderischen Aussage könnte die verklagte Partei auf 1,5 Millionen Shekel (ca. 300.000 Euro) verklagt werden, wenn anderen Partei nicht die Möglichkeit gegeben wurde, vor Veröffentlichung zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. 

Die Medien werfen der Regierung vor, gezielt kritische Berichterstattung verhindern zu wollen. Im Folgenden ein Kommentar von Israel Harel:

Die Medien haben das Vertrauen verspielt

Das Gesetz zu Verleumdungsklagen wird in seiner gegenwärtigen Version nicht viel nützen. Doch der Name, den die Medien ihm verpasst haben, "Schweige-Gesetz", ist eine Verzerrung der Wirklichkeit. Diese und viele andere Verfälschungen der Medien haben letztlich zu dem Gesetzesvorschlag geführt. Ein zusätzlicher Grund ist das mangelnde Vertrauen, das die Öffentlichkeit in die Medien hat.

Die Vorsitzende Richterin des Obersten Gerichtshofes, Dorit Beinisch, hat mit Justizminister Yaakov Neeman einen Deal geschlossen, der es Neeman gestattet, einige Richter für den Obersten Gerichtshof auszuwählen. Doch während Neeman von den Medien verrissen wird, steht Beinisch da wie die Unschuld vom Lande. Die dauerhafte Opposition des Obersten Gerichts und der Medien gegenüber der öffentlichen Meinung ist der Grund dafür, dass sich beide heute an einem Tiefpunkt befinden. Nur 14% der Öffentlichkeit, so eine Umfrage, denken, dass der Oberste Gerichtshof das ganze Volk repräsentiert, 75% sind überzeugt, dass er nach links driftet.

Im August wurden die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Medien in Israel veröffentlicht. Die Teilnehmer wurden gefragt, wie sie die Berichterstattung der israelischen Medien, namentlich Fernsehen, Radio und Zeitungen, empfinden. Nur 15% der Befragten empfanden die Berichterstattung als ausgewogen, 20% als fair, und 27% hielten die Medien für glaubwürdig. Bei einer Umfrage des "Israelischen Institutes für Demokratie" von 2009 erklärten lediglich 34% der Befragten, sie vertrauten den Medien.

Wenn die Moderatoren der wichtigsten Magazinsendungen im Radio nur mit einer einzigen politischen Stimme sprechen, wenn die Schlagzeilen und die Nachrichten auf den Nachrichtenseiten tendenziös sind ("Eine Nachricht soll ausgewogen und ohne Tendenz sein", heißt es im Ethikkodex des Presserates und: "Zeitung und Journalist unterscheiden zwischen Nachricht und Meinung"), wenn Menschen angegriffen werden, nur weil ihre politische Meinung sich von der der Meinungsmacher unterscheidet – dann wird das Vertrauen in den Journalismus erschüttert. Und der Glaube an die Demokratie gleich mit.

Es liegt in der Natur der Sache, dass nur die Medien selbst ihr Image verbessern können. "Die Anderen", denen sie vorwerfen, ihnen den Mund stopfen zu wollen, haben keine eigenen Medien, die ihr Ansehen schädigen und auf die Umfrageergebnisse Einfluss nehmen könnten. Die Art der Berichterstattung, ihre Glaubwürdigkeit und ihre Ausgewogenheit sind es, die ihre eigene Glaubwürdigkeit bestimmen. Und allein die Medien sind für ihr Image verantwortlich und könnten es verbessern.

Natürlich gibt es Journalisten, die ihr persönliches und berufliches Gewissen an die Magnaten verkauft haben, doch nicht sie sind es, die den Medien ihr schlechtes Image beschert haben. Die Wahrheit ist, dass die Öffentlichkeit nicht in den Chor und die Propaganda einstimmen mag, die sich der Nachrichtenberichterstattung bemächtigt hat. Unsere Medien sind nicht die "Pravda", und unser Land ist keine Volksrepublik. Die Öffentlichkeit ist bereit, den Journalisten in der Sowjetunion zu vergeben, die sich mit ihrem Leben verpflichtet hatten. Doch die Sowjetisierung der Medien in dem freien Land Israel wird sie nicht vergeben.

Als die Journalisten in dieser Woche einstimmig das "Schweigegesetz" verurteilten, mimten sie tatsächlich Reue. Doch mehrheitlich ging es dabei um die Taten von anderen. Sie selbst, die für den Verlust des Vertrauens der Öffentlichkeit in ihre Ausgewogenheit und Glaubwürdigkeit verantwortlich waren, haben noch nie eine Generalversammlung ausgerufen, um den Tiefpunkt zu diskutieren, auf dem sich der Ruf ihres Berufes befindet und die auch mit ihrer persönlichen Reputation und der Zukunft der freien Medien zusammenhängt.

Wenn 85% der Öffentlichkeit davon überzeugt sind, dass die Medien nicht ausgewogen berichten und 80%, dass sie nicht fair sind, dann müsste ein Journalist mit Gewissen eigentlich einmal in sich gehen. Doch so etwas ist bisher noch nicht geschehen, und das wird es wohl auch in Zukunft nicht. Wenn die Öffentlichkeit ihr Vertrauen in das Rechtswesen und die Medien verliert, dann, so zeigen es ähnliche Fälle aus der Geschichte, besteht eine Gefahr für die Demokratie. Und dies ist, vor allem in den letzten Wochen, der wahre Beitrag von Medien und Rechtssystem zur Stärkung der Demokratie in Israel.

(Haaretz, 24.11.11)

Die im Newsletter veröffentlichten Kommentare geben nicht grundsätzlich den Standpunkt der israelischen Regierung wieder, sondern bieten einen Einblick in die politische Diskussion in Israel.

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Lebenslänglich für die Mörder von Kristine Luken und Netta Blatt-Sorek

Ein knappes Jahr nach dem Mord an der amerikanischen Touristin Kristine Luken in den Jerusalemer Bergen sind ihre Mörder zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt worden.

Der Anführer der palästinensischen Bande, die über Jahre hinweg das Gebiet um Jerusalem unsicher gemacht hatte, wurde zu zweimal lebenslänglich verurteilt. Sein Komplize erhielt unter anderem wegen des Mordes an Netta Blatt-Sorek in Beit Shemesh lebenslänglich plus 16 Jahre.

Die Richter betonten die besondere Kaltblütigkeit und Grausamkeit, mit der die Männer bei diesen beiden und anderen Taten vorgegangen waren. Der Anführer wurde unter anderem auch wegen vier weiteren Mordversuchen, Raub, schwerer Körperverletzung, Diebstahl, Waffenhandel und Einbruchs verurteilt.

Die Leiche Lukens, einer 46-jährigen Touristin aus den Vereinigten Staaten, war im Dezember 2010 in den Jerusalemer Bergen aufgefunden worden.  Die Begleiterin des Opfers hatte den Überfall schwer verletzt überlebt und sich tot gestellt. Durch ihre Aussage konnte die Bande letztendlich gefasst werden.

(Ynet, 24.11.11)

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Netanyahu gratuliert zum Sigd-Fest

Ministerpräsident Netanyahu hat der äthiopischen Community zum Sigd-Fest gratuliert. In seiner Rede hieß es:

„Meine Brüder, Mitglieder der äthiopischen Community in Israel, ich möchte euch zu dem Sigd-Festival gratulieren, dem Feiertag der äthiopischen Gemeinde, der die Sehnsucht nach der Rückkehr in das Land Israel symbolisiert.

Nachdem ihr dieses Fest jahrhundertelang gefeiert habt, hat es nun nach eurer Ankunft in Israel eine besondere Bedeutung erhalten.  Natürlich feiert ihr es auch hier weiter, so wie wir hier alle jüdischen Feiertage feiern. Und ich bin besonders stolz darauf, dass die Knesset das Sigd-Fest als offiziellen Feiertag anerkannt hat, so wie die anderen Feiertage aus den verschiedenen Communities, die gemeinsam das Mosaik der Stämme Israels repräsentieren.


(Foto: IDF)

Fast 30 Jahre sind vergangen seit der großangelegten Einwanderung, und ich bin stolz, gemeinsam mit Ministerpräsidenten wie Menachem Begin und Yitzhak Shamir das Privileg zu haben, immer noch Mitglieder der Community nach Israel zu holen und mich um ihre Integration, ihre soziale Fürsorge und ihre Eingliederung in die israelische Gesellschaft kümmern zu dürfen.

Ich weiß, dass der Weg zum Staat Israel und die Eingliederung hier nicht immer einfach sind, und ich weiß, dass auch heute noch äthiopische Einwanderer Schwierigkeiten mit verschiedenen Dingen haben. Wir versuchen ihnen zu helfen. Und ihre Integration ist beeindruckend und ermutigend: Sie ist die Essenz hinter der Idee, nach Zion zurückzukehren und die Stämme Israels zusammenzuführen.

Wir werden weiterhin an der Eingliederung und Stärkung der äthiopischen Community in Israel arbeiten und wir werden weiterhin unseren Feiertag feiern, das Sigd-Fest."

(Amt des Ministerpräsidenten, 23.11.11)

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Neuer Weltrekord: Größte Chemie-Stunde

Jetzt ist es offiziell – die Firma "Guinness World Records"  hat die Initiative des Wissenschaft- und Technologieministeriums für eine Chemie-Stunde mit Versuchsanordnung als Weltrekord anerkannt.

Die genaue Bezeichnung des Rekords lautet "Größte parallel an mehreren Orten stattfindende Unterrichtsstunde in Chemie". Damit ist das Ministerium für Wissenschaft und Technologie das einzige Ministerium im Land, das einen Weltrekord aufgestellt hat – vielleicht sogar das einzige Ministerium weltweit.

Am 22. September 2011 hatten sich im Rahmen der "Langen Nacht der Wissenschaften" 4207 wissenschaftsaffine Kinder und Erwachsene an 13 Orten im ganzen Land versammelt, um gemeinsam an einer Unterrichtsstunde in Chemie teilzunehmen.


Chemischer Garten (Foto: Wikipedia)

Die Teilnehmer stellten in Erinnerung an den ums Leben gekommenen israelischen Astronauten Ilan Ramon das Experiment eines "Chemischen Gartens" nach. Der chemische Garten ist ein Schauexperiment, bei dem verschiedene farbige Schwermetallsalze in eine wässrige Lösung von Natriumsilicat gegeben werden. Die Ionen der Schwermetalle reagieren an der Grenzfläche zu farbigen Silikaten. Verwendet man große Kristalle der Schwermetallsalze, ergeben sich teils skurrile Gebilde mit fraktalem Aussehen. Es entsteht der Eindruck eines wachsenden Pflanzengebildes.

Ilan Ramon hatte das Experiment an Bord des Raumschiffes durchgeführt.

Im Rahmen der Unterrichtsstunde, die Erklärungen, einen kurzen Film von Ilan Ramon und Vorführungen des Versuchs beinhaltete, vermengte jeder der Teilnehmer die Salze mit dem Natriumsilicat.

Der vorherige, in Belgien aufgestellte, Rekord in der Kategorie hatte nur 562 Teilnehmer gehabt.

(Ministerium für Wissenschaft und Technologie, 24.11.11)

Video von einem chemischen Garten: http://www.youtube.com/watch?v=cc-YSU3rFIw

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