Montag, 26.05.2008
 
 
Kassam-Beschuss aus dem Gazastreifen
 
Heute sind aus dem Gazastreifen 2 Kassam-Raketen auf Sdot Negev Regional Council gefeuert worden, die auf offenem Feld einschlugen und keinen Schaden anrichteten. Darüber hinaus schlugen während der letzten Stunden 5 Mörsergranaten im südlichen Negev ein, es liegen keine Berichte über Verletzte oder Sachschäden vor. (ynetnews.com, 26.05.08)

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Olmert: Ernsthafte, verantwortungsvolle Verhandlungen mit Syrien

Deutsch-israelische Musikerbegegnung
26.5. - 1.6.2008


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(Bank of Israel, 23.05.08)



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Israel sendet humanitäre Hilfe nach China
Am Sonntag den 25. Mai startete ein israelisches Flugzeug in die chinesische Stadt Chengdu, um 90 Tonnen Medikamente, und medizinische Geräte, Wass...  weiter
Die wahre Nakba
Von Shlomo Avineri
Wenn die Palästinenser am 15. Mai an das erinnern, was sie die „Nakba“ (Katastrophe) nennen, täten sie gut daran, in...  weiter
In guter Gesellschaft – nur wie lange noch?
Trotz des Fortgangs vieler israelischer Wissenschaftler aus Israel kann das Technion einen eindrucksvollen internationalen Erfolg verzeichnen: es belegte den zweiten Platz auf der Liste der europäischen Universitäten, die die meisten EU-Forschungsmittel erhalten haben, hinter der Cambridge University.

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Olmert: Ernsthafte, verantwortungsvolle Verhandlungen mit Syrien
In der wöchentlichen Kabinettssitzung am Sonntag den 25. Mai haben Ministerpräsident Ehud Olmert und der Direktor der Israelischen Sicherheitsbehörden, Yuval Diskin, die Minister über die aktuelle Situation hinsichtlich der israelisch-syrischen Kontakte und der Situation im Gazastreifen informiert.
Hierbei wurde zunächst darauf eingegangen, dass die Wiederaufnahme der Kontakte zwischen Israel und Syrien auf der Madrid Konferenz von 1991 basieren. Nach der parallel in Damaskus, Ankara und Jerusalem veröffentlichten Stellungnahme zu den Kontakten zwischen Israel und Syrien sagte Olmert: „… Seit der Veröffentlichung der parallelen Stellungnahme gab es sehr viele Spekulationen und Kommentare. Ich möchte betonen, dass wir allerdings keine Absicht haben, diese Verhandlungen in den Medien, durch tägliche Stellungnahmen oder Schlagworten zu behandeln. Wir werden stattdessen mit aller nötigen Vorsicht ernsthafte und verantwortungsvolle Verhandlungen führen.“
(Kabinett-Communiqué, 25.05.08)
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Kassam-Beschuss aus dem Gazastreifen

Heute sind aus dem Gazastreifen 2 Kassam-Raketen auf Sdot Negev Regional Council gefeuert worden, die auf offenem Feld einschlugen und keinen Schaden anrichteten. Darüber hinaus schlugen während der letzten Stunden 5 Mörsergranaten im südlichen Negev ein, es liegen keine Berichte über Verletzte oder Sachschäden vor. (ynetnews.com, 26.05.08)

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Die wahre Nakba
Von Shlomo Avineri

(Teil I)

Wenn die Palästinenser am 15. Mai an das erinnern, was sie die „Nakba“ (Katastrophe) nennen, täten sie gut daran, in Betracht zu ziehen, dass ihr wahres Versagen nicht im Jahr 1948 stattfand: Es fand bereits früher statt. Und auch heute noch findet es statt. Die wahre Nakba geschieht jeden Tag und zu jeder Stunde vor unseren - und ihren - Augen. Und der gewalttätige Putsch der Hamas im Gaza-Streifen ist nur das jüngste Beispiel dafür.

Während sich Palästinenser - nicht ganz zu Unrecht - als die Opfer der zionistischen Bewegung und deren erfolgreicher Gründung eines jüdischen Staates im Land Israel sehen, sollten die Gründe für ihr historisches Versagen anderswo gesucht werden, nämlich in der Unfähigkeit der palästinensischen Nationalbewegung, ein politisches und soziales institutionelles Rahmenwerk zu schaffen, das die notwendige Basis für jeden Aufbau einer Nation ist. Die Geschichte nationaler Bewegungen lehrt uns, dass nationales Bewusstsein - so stark es auch sein mag - nicht ausreicht: Bewegungen, die kein institutionelles System schaffen konnten, das lebenswichtig für ihren Erfolg ist, sind gescheitert.

Es wäre ein Fehler, die Stärke der palästinensischen Nationalbewegung zu unterschätzen, wie es nicht wenige Mitglieder des zionistischen Lagers in der Vergangenheit taten. Und auch heute noch machen viele diesen Fehler. Es war Chaim Arlosoroff - damals ein junger Mann Anfang 20 -, der bereits 1921 erkannte, dass die zionistische Bewegung nicht etwa einer Reihe gewalttätiger Ereignisse gegenüberstand, sondern einer Nationalbewegung.

Die palästinensische Nationalbewegung wurde jedoch von vielen Fehlern begleitet, die in der Unfähigkeit wurzelten, ein Rahmenwerk aus Konsens und Solidarität zu bilden. Diese Fehler schwächten und zersplitterten die Bewegung. Und es scheint, dass dies ein Problem ist, das die Palästinenser bis heute nicht lösen konnten.

Die erste und schärfste Manifestierung dieses Fehlers ereignete sich in den Jahren 1936 bis 1939 während des palästinensischen Aufstandes gegen die britische Herrschaft. Diese Rebellion scheiterte nicht nur, weil sie brutal von den britischen Kolonialbehörden unterdrückt wurde oder weil es den Truppen der Haganah (der vorstaatlichen Untergrundarmee) gelang, den Yishuv (die jüdische Gemeinschaft in Palästina) zu verteidigen. Sondern sie versagte, weil die Palästinenser nicht fähig waren, Institutionen zu errichten, die von allen Teilen der arabischen Gesellschaft im Land akzeptiert wurden. Und als interne Streitigkeiten wegen der Natur des Kampfes aufkamen, entwickelte sich aus der Rebellion ein inner-palästinensischer Bürgerkrieg. Es starben mehr Palästinenser durch rivalisierende bewaffnete Palästinensermilizen als durch Kämpfe mit der britischen Armee oder der Haganah. Innerhalb der palästinensischen Gesellschaft gibt es die Tendenz, die Erinnerung an diesen gewaltsamen Kampf, der zwischen den Milizen der Husseinis und denjenigen der Nashashibis stattfand, zu unterdrücken. Doch die Unterdrückung dieser Erinnerung verstärkt nur das Versagen und macht es schwerer, aus den Fehlern zu lernen.

Ein ähnlicher Fehler ereignete sich im Jahr 1948: Obwohl die Mehrheit der palästinensischen Gesellschaft gegen den Teilungsplan war, wie er am 29. November 1947 von den Vereinten Nationen verabschiedet worden war, erwiesen sich die Palästinenser als unfähig, einen vereinten militärischen und politischen Apparat für die Konfrontation mit dem Yishuv zu schaffen. Das Arabische Höhere Komitee war niemals mehr als eine Gruppe traditioneller Würdenträger. Und es beaufsichtigte kein effektives System, das mit dem „Staat im Werden“ des Yishuv vergleichbar gewesen wäre. Der gewalttätige palästinensische Widerstand gegen den Teilungsplan bestand aus Angriffen durch bewaffnete Milizen in der Gegend von Jerusalem, in Galiläa und in Yafo, Milizen, die ohne zentrale Koordination und Führung operierten.

Die palästinensische Niederlage war zum großen Teil das Ergebnis einer Unfähigkeit, ein zentrales Militärkommando einzurichten. Die Führer der Milizen - Abdel Qader al-Husseini, Fawzi al-Qawuqji, Hassan Salameh - gehorchten niemals irgendeiner zentralen Autorität. Und wenn der Yishuv die Milizen „Banden“ nannte, so hatte dieser Begriff natürlich einen propagandistischen Wert, doch er enthielt auch eine Menge Wahrheit.

Jeder, der mit der Geschichte des Yishuv vertraut ist, mag nun – zu Recht - sagen, dass die Juden ihre eigenen Splittergruppen hatten, die sich weigerten, die Autorität der Mehrheit, die sich selbst „der organisierte Yishuv“ nannte, anzuerkennen. Dies ist natürlich wahr. Doch in kritischen Momenten war es David Ben-Gurion, der schicksalhafte Entscheidungen traf und somit die Einheit des Kommandos und der politischen Legitimität sicherte. Der Altalena-Fall (eine gewalttätige Konfrontation im Jahr 1948 zwischen den neu gegründeten Israelischen Verteidigungsstreitkräften und der Irgun, einer der vorstaatlichen Milizen) war der Wendepunkt in dieser Angelegenheit. Und somit garantierte der flügge gewordene Staat, was der deutsche Soziologe Max Weber als Wesensmerkmal der staatlichen Souveränität definierte: die Existenz eines Monopols, das auf der legitimen Anwendung von Gewalt basiert. In der arabischen Gemeinschaft im Palästina von 1948 geschah dies nicht.

Die Konsequenzen waren schnell zu sehen: Es gab nicht nur Versagen im Kampf mit dem Yishuv sondern auch eine Unfähigkeit, aus der Niederlage wenigstens einen Rest an nationaler Autorität herauszuziehen. Hätte die arabische Gemeinschaft eine Führung mit deutlicher Legitimität gehabt, wäre sie wahrscheinlich fähig gewesen, eine palästinensische nationale Einheit in den Teilen Palästinas zu schaffen, die unter arabischer Kontrolle geblieben waren. Doch selbst als man eine „Ganz-Palästina-Regierung“ in Gaza mit dem Mufti als Oberhaupt gründete, war dies nur eine ägyptische Marionettenregierung, die niemals ihre Autorität im Westjordanland durchsetzen konnte, das damals unter jordanischer Kontrolle war. Und somit verschwand diese Regierung bald. Die palästinensische Geschichte wäre wohl anders verlaufen, wenn die Palästinenser Institutionen und ein Organisationssystem gehabt hätten, die fähig gewesen wären, die ägyptische Besatzung des Gaza-Streifens und die jordanische Annexion des Westjordanlandes zu konfrontieren und die versucht hätten, selbst aus den Trümmern der Niederlage von 1948 einen palästinensischen Staat aufzubauen.

Wenn sie dieser Reihe von Fehlern gegenüberstehen, tendieren die Palästinenser dahin, sie ihrer eigenen Schwäche und den schwierigen Bedingungen, die nach der militärischen Niederlage durch Israel vorherrschten, zuzuschreiben. Gewissermaßen mag dies wahr sein, doch es ist irrelevant. Nationale Bewegungen werden nicht unter vorteilhaften Bedingungen gegründet. Sie stehen immer einem Feind, fremden Herrschern, einer Besatzung gegenüber. Wir müssen nicht sehr weit gehen, um das palästinensische Scheitern mit dem Erfolg der algerischen Nationalbewegung zu vergleichen. Letztere trat einem Besatzungsregime gegenüber, das weitaus stärker und grausamer war als die zionistische Bewegung. Und doch gelang es ihr, ein organisatorisches, diplomatisches und militärisches System zu schaffen, das nicht nur erfolgreich die Franzosen konfrontierte, sondern auch fähig war –allerdings nicht ohne Probleme-, einen unabhängigen algerischen Staat zu gründen.

(Haaretz, 09.05.2008. Teil II erscheint im Newsletter von morgen, 27.05.08)

Shlomo Avineri ist Emeritus für Politische Wissenschaften an der Hebräischen Universität Jerusalem.

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Israel sendet humanitäre Hilfe nach China
Am Sonntag den 25. Mai startete ein israelisches Flugzeug in die chinesische Stadt Chengdu, um 90 Tonnen Medikamente, und medizinische Geräte, Wasseraufbereitungsanlagen, Generatoren, Zelte, Schlafsäcke und Kleidung für die Erdbebenopfer zu überbringen. Angesichts der Tragödie wurden in Israel vom Außenministerium 1,5 Millionen US $ gesammelt, größtenteils gespendet von Israel Corporation und United Israel Appeal. Diese Hilfe kommt nun hinzu, nachdem die israelische Botschaft in Bejing am 22. Mai bereits Hilfsgelder an das chinesische Rote Kreuz überwiesen hat und erste Hilfslieferungen verteilte.

Foto: S.Faraj

Am Ben Gurion Flughafen wurde die Lieferung in Anwesenheit des chinesischen Botschafters in Israel sowie Avi Pozners (United Israel Appeal) und Vertretern der Israel Corporation von Außenministerin Tzipi Livni auf den Weg gebracht: „Israels Bereitschaft zu helfen, wo immer eine Katastrophe geschieht, ist ein Ausdruck der humanitären Seite der Beziehungen Israels mit den restlichen Staaten in der Welt.“ Sie fügte hinzu, dass die Lieferung nicht nur Hilfsgüter, sondern auch die besten Wünsche des israelischen Volkes beinhalte.
(Sprecher des Außenministeriums, 25.05.08)

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In guter Gesellschaft – nur wie lange noch?
Trotz des Fortgangs vieler israelischer Wissenschaftler aus Israel kann das Technion – Israel Institute of Technology in Haifa – einen eindrucksvollen internationalen Erfolg verzeichnen: es belegte den zweiten Platz auf der Liste der europäischen Universitäten (und der Länder, die für EU-Projekte zugelassen sind), die die meisten EU-Forschungsmittel erhalten haben, hinter der Cambridge University.

Nach den Veröffentlichungen der EU erhielten 16 Israelis sogenannte „Starting Grants“ vom Europäischen Forschungsrat (ECU) der EU. Weitere sieben israelische Jungwissenschaftler wurden als förderungswürdig eingestuft und werden unterstützt, sofern eine Finanzierung dies zulässt. Jeder der aus 9.300 Bewerbern ausgewählten Wissenschaftler erhält ein Forschungsstipendium von ca. 1 Mio €.

Diese Leistung muss vor dem Hintergrund einer aktuellen Studie gesehen werden, die belegt, dass jeder vierte israelische Akademiker Israel verlassen hat und in den USA arbeitet. Dieses Verhältnis ist ungünstiger als in jedem anderen Land. Wie Prof. Dan Ben-David, Wirtschaftswissenschaftler an der Universität Tel Aviv erläutert, verlassen insbesondere Professoren der Natur- und angewandten Wissenschaften Israel wegen höherer Gehälter, besserer Arbeitsverträge und umfangreicherer Forschungsmittel, die ihnen im Ausland zur Verfügung stehen.

Dr. Shy Shoham, einer der EU-Forschungsstipendiaten des Technion, der auch kürzlich Teilnehmer der Eröffnung des Deutsch-Israelischen Wissenschaftsjahres in Berlin war, behält in der Situation Hoffnung: Seiner Meinung nach würden viele israelische Jungwissenschaftler gern zurückkommen, ihnen fehlte es jedoch an Möglichkeiten. Diese Möglichkeiten sieht Shoham mit der einsetzenden Welle an emeritierenden Hochschullehrern in Israel, die während des Universitäts-Booms 1948-1973 angestellt wurden, allerdings bald gekommen. (jpost.com)

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EVENTS
Beginn der deutsch-israelischen Musikerbegegnung ILanD

ILanD schlägt anlässlich des 60. Geburtstags Israels in diesem Jahr eine musikalische Brücke zwischen angesagten Klängen in Deutschland und Israel.

Bis Ende dieser Woche entstehen in Workshops gemeinsame Konzertprogramme deutscher und israelischer Musikergruppen, die dann in Köln, Leipzig, Cottbus und Brandenburg/Havel ihre Premiere erleben und ihren Höhepunkt in einem einmaligen Konzertfestival am 1. Juni in Berlin finden. Die musikalische Bandbreite der Zusammenarbeit reicht von Folk und Worldmusic bis hin zu Reggae und HipHop - Musikrichtungen, die in Israel neben Pop- und Rockmusik Mainstream sind.

HaBanot Nechama

Die deutschen Musiker werden dann im Gegenzug nächstes Jahr zum 100. Geburtstag der Musikhauptstadt Tel Aviv ihre Geburtstagsständchen überbringen.

Termine:

17 Hippies feat. Boom Pam
Donnerstag, 29. Mai, Cottbus 21.00 Uhr, Gladhouse
Freitag, 30. Mai, Brandenburg/Havel 19.30 Uhr, Klostersommer im Paulikloster, ab 23.00 Uhr Shabbat Night Fever Party im Fontaneklub mit DJane Grace Kelly (Radiomultikulti)

M.A.R.S. Allstars feat. Mook E & Yossi Fine
Freitag, 30. Mai, Köln 21.00 Uhr, Stadtgarten, anschl. CD Release Party zu Shabbat Night Fever im Rahmen der Global Player Party mit DJ Francis Gay und Kosta Kostov, Funkhaus Europa

Ulman feat. HaBanot Nechama
Freitag, 30. Mai, Leipzig 20.00 Uhr, Spiegelzelt in der Kongresshalle, anschl. Shabbat Night Fever Party mit Shtetl Superstar DJ Yuriy Gurzhy (Russendisko)

CD Release Party „Shabbat Night Fever“ (Fly Fast Records)
Samstag, 31. Mai 2008, Berlin ab 22.00 Uhr, Kaffee Burger: Live Showcases mit Boom Pam (Tel Aviv) feat. Yuriy Gurzhy (Berlin) und Karolina (Tel Aviv), anschl. Party mit Shtetl Superstar-DJ Yuriy Gurzhy (Russendisko), Funky Jewish Sounds (Clubsounds aus Israel und Osteuropa)

ILanD Festival in Berlin
Sonntag, 1. Juni 2008, 16 bis 24 Uhr, ab 21.30 Uhr im Kesselhaus, KulturBrauerei, Berlin, mit Ulman, HaBanot Nechama, 17 Hippies, Boom Pam, M.A.R.S. Allstars, MookE & Yossi Fine


Weitere Informationen zu den Künstlern (mit Hörproben), zu den Konzertterminen und dem Projekt unter http://iland2008.de/

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Wir vergessen euch nicht
Ehud Goldwasser, vor 684 Tagen in den Libanon entführt

Eldad Regev, vor 684 Tagen in den Libanon entführt

Gilad Shalit, vor 701 Tagen in den Gazastreifen entführt


Unter dem folgenden Link finden sich Informationen zu den entführten Soldaten sowie Hinweise dazu, wie der Kampf um ihre Freilassung unterstützt werden kann: http://www.habanim.org/en/German.html

Karnit Goldwasser, die Ehefrau des seit über eineinhalb Jahren entführten Soldaten Udi Goldwasser, bittet die Weltöffentlichkeit in einer Videobotschaft um Hilfe bei der Befreiung ihres Mannes.

Ihr Hilferuf in englischer Sprache findet sich unter dem folgenden Link: http://switch3.castup.net/cunet/gm.asp?ClipMediaID=988135&ak=null

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