Freitag, 16.05.2008
 
 
Bush: USA an Israels Seite
 

Foto: Reuters
US-Präsident George W. Bush hat gestern in der Knesset eine beeindruckende Rede gehalten und darin mit Nachdruck versichert, dass die Vereinigten Staaten an Israels Seite stehen.

Dabei bezog er sich nicht zuletzt auf den gemeinsamen Kampf gegen den Terror. Jeglicher Beschwichtigungspolitik erteilte er eine Absage.



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Wir sind nicht allein - Von Yoel Marcus

Israel beim International Design Festival 2008


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(Bank of Israel, 16.05.08)



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Raketenfeuer dauert an

Auch gestern Abend haben die palästinensischen Terroristen im nördlichen Gaza-Streifen ihren Raketenbeschuss auf den westlichen Negev fortgesetzt. Insgesamt landeten sechs Kassam-Raketen im Süden Israels. Nach dem blutigen Angriff auf Ashkelon vom Mittwoch stand abermals die Kleinstadt Sderot im Fadenkreuz. Hier wurde eine Synagoge beschädigt.

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Vor 60 Jahren: Chaim Weizmann zum Präsidenten gewählt

Heute vor genau 60 Jahren ist Chaim Weizmann zum ersten Präsidenten des Staates Israel gewählt worden. Er gehörte zu den wesentlichen Wegbereitern der israelischen Unabhängigkeit.


 

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Bush: USA an Israels Seite
US-Präsident George W. Bush hat gestern in der Knesset eine beeindruckende Rede gehalten und darin mit Nachdruck versichert, dass die Vereinigten Staaten an Israels Seite stehen. Dabei bezog er sich nicht zuletzt auf den gemeinsamen Kampf gegen den Terror. Jeglicher Beschwichtigungspolitik erteilte er eine Absage.

„Der Kampf gegen Terror und Extremismus ist die definitive Herausforderung unserer Zeit. Er ist mehr als eine Kollision von Waffen. Er ist eine Kollision von Visionen, ein großer ideologischer Kampf. Auf der einen Seite stehen die, die die Ideale von Gerechtigkeit und Würde mit der Kraft der Vernunft und der Wahrheit verteidigen. Auf der anderen Seite stehen die, die einer beschränkten Vision von Grausamkeit und Herrschaft durch Mord, Furchteinflößung und die Verbreitung von Lügen folgen.

Der Kampf wird mit der Technologie des 21. Jahrhunderts geführt, in seinem Kern ist er aber eine alte Schlacht zwischen Gut und Böse. Die Mörder beanspruchen für sich den Mantel des Islam, aber sie sind keine religiösen Männer. Niemand, der zum Gott Abrahams betet, könnte einem Kind eine Selbstmordweste anziehen, unschuldige Gäste eines Pessach-Seders in die Luft sprengen oder Flugzeuge in Bürogebäude fliegen, die mit ahnungslosen Angestellten gefüllt sind. In Wahrheit dienen die Männer, die solche barbarischen Akte ausführen, keinem höheren Ziel als ihrem eigenen Streben nach Macht. Sie akzeptieren keinen Gott über sich. Und sie pflegen einen besonderen Hass gegen die leidenschaftlichsten Verteidiger der Freiheit, einschließlich der Amerikaner und der Israelis.

Und daher ruft die Gründungscharta der Hamas zur ‚Vernichtung’ Israels auf. Und daher skandieren die Anhänger der Hisbollah „Tod Israel, Tod Amerika!“. Und daher predigt Osama Bin Laden, „das Töten von Juden und Amerikaner ist eine der größten Pflichten“.  Und daher träumt der Präsident des Iran davon, den Nahen Osten ins Mittelalter zurückzuschicken, und ruft dazu auf, Israel von der Landkarte zu wischen.

Es gibt gute und anständige Leute, die die Finsternis dieser Männer nicht begreifen können und versuchen, ihre Worte wegzuerklären. Als Zeugen des Bösen in der Vergangenheit tragen wir eine ernste Verantwortung dafür, diese Worte ernst zu nehmen. Juden und Amerikaner haben die Konsequenzen der Nichtbeachtung der Worte von politischen Führern, die Hass vertreten, erfahren. Und das ist ein Fehler, den die Welt im 21. Jahrhundert nicht wiederholen darf.

Einige glauben, wir sollten mit Terroristen und Radikalen verhandeln, als ob irgendein geniales Argument sie davon überzeugen würde, dass sie die ganze Zeit falsch gelegen haben. Wir haben diesen närrischen Irrglauben bereits gehört. Als die Nazi-Panzer 1939 in Polen einfielen, erklärte ein amerikanischer Senator: „Mein Gott, hätte ich bloß mit Hitler reden können, hätte all das womöglich verhindert werden können.“ Wir haben die Verpflichtung, dies zu nennen, was es ist – der falsche Trost der Beschwichtigung (appeasement), der wiederholt von der Geschichte diskreditiert worden ist.

Einige Leute legen nahe, dass alle unsere Probleme im Nahen Osten verschwinden würden, wenn die Vereinigten Staaten nur ihre Verbindungen mit Israel abbrechen würden. Dies ist ein lahmes Argument, das die Propaganda der Feinde des Friedens für bare Münze nimmt, und Amerika weist es entschieden zurück. Israels Bevölkerung mag sich nur auf gut 7 Millionen belaufen. Aber wenn Ihr dem Terror und dem Bösen gegenübersteht, seit ihr 307-Millionen-stark, denn die Vereinigten Staaten von Amerika stehen an Euer Seite.“

Die vollständige Rede Bushs in englischer Sprache findet sich unter dem folgenden Link: http://www.whitehouse.gov/news/releases/2008/05/20080515-1.html

Auf der Website des Weißen Hauses finden sich außerdem andere Reden sowie Fotos von Bushs Israel-Besuch: http://www.whitehouse.gov/


(Weißes Haus, 15.05.08)

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Wir sind nicht allein
Von Yoel Marcus

Zu einer Zeit, da die amerikanische Zeitschrift ‚Atlantic Monthly’ einen Artikel mit der Überschrift „Ist Israel am Ende?“ veröffentlicht, der britische Intellektuelle Christopher Hitchens darüber räsoniert, ob Israel noch weitere 60 Jahre bestehen wird, und Mahmoud Ahmadinejad damit droht, uns von der Landkarte zu wischen, blicke man darauf, wer mit uns den 60. Geburtstag Israel zu feiern gekommen ist und noch kommen wird.

Präsidenten und Regierungschefs, politische Führer, die das Antlitz der Welt prägen, Schriftsteller und Intellektuelle, darunter zahlreiche Nobelpreisträger und Erfinder ebnen den Weg für ein neues Morgen. Vor allen anderen ein amerikanischer Präsident, der zum zweiten Mal innerhalb eines Jahrs zu Besuch kommt und diesmal in der Knesset spricht – nicht weil er wiedergewählt werden will, sondern aus tiefer Wertschätzung und Verpflichtung gegenüber Israel heraus; ähnlich wie Kanzlerin Angela Merkel, die bei ihrem zweiten Besuch mit ihrer auf Deutsch gehaltenen Knesset-Rede Geschichte schrieb - auch sie aus Wertschätzung gegenüber einem Staat, der feiert, was ein zynischer Politiker als „Party auf der Titanic“ bezeichnet hat.

Im vergangenen Jahr feierte Indien, das nach China bevölkerungsreichste Land der Welt, seine 60jährige Unabhängigkeit. Eine derartige Parade von Politikern aus aller Welt, wie es das winzige Israel dieser Tage erlebt, hat es dort jedoch nicht gegeben. Tatsächlich ist es präzedenzlos, dass der Geburtstag eines Staates solch ein Ausmaß an Zuspruch und Unterstützung, einen derartigen Zustrom von politischen Architekten der Zukunft hervorruft, wie es in Israel derzeit geschieht. Neben und nach uns ist eine Fülle von Staaten entstanden, doch man sehe, wo sie heute und wo wir heute stehen.

Es gab Tage, da Amerika, das uns als erster nach Errichtung des Staates anerkannte, ein Waffenembargo über uns verhängte, als wir die Waffen am nötigsten hatten. Der legendäre David Ben-Gurion brauchte einen Vorwand – wie bspw. die Entgegennahme der Ehrendoktorwürde der Yeshiva University – um die Vereinigten Staaten zu besuchen. Und zu einem Treffen mit einem amerikanischen Präsidenten im Weißen Haus wurde er gar nie eingeladen.

Entgegen all unserem Gezeter, dass nichts bei uns funktioniert, wie es soll, dass die Korruption um sich greift, dass wir es nicht schaffen, zum Frieden zu gelangen, dass das Wahlsystem bescheuert ist – womöglich sind wir auch das einzige Land der Erde, das von seinen Bürgern als „beschissener Staat“ bezeichnet wird -, herrscht in der aufgeklärten Welt eine große Hochachtung vor dem, was wir hier innerhalb von 60 Jahren geleistet haben, allen Angriffen der Araber zum Trotz.

Ein unbestochener Blick, der nicht voll von Hass ist, wird unsere Leistungen von 60 Jahren entweder mit Verwunderung oder mit Neid oder Zorn betrachten: eine Bevölkerung, die sich seit Staatsgründung verzehnfacht hat, ein stabile und prosperierende Wirtschaft, eine der am meisten fortentwickelten Technologieindustrien der Welt. Es ist schwer, nicht mit Erstaunen (oder Neid) auf die Fähigkeiten so eines kleinen Staates zu blicken, der sich die meiste Zeit seines Bestehens im Kriegs- oder Terrorzustand oder beidem gleichzeitig befunden hat, ohne sich zu wundern, wie dies geschah.

Der Kontrast zwischen unseren Errungenschaften und dem Elend der Palästinenser schreit zum Himmel. Wenn sie nicht so voll Hass gewesen wären, wenn sie den Teilungsplan der UNO akzeptiert hätten, könnten sie jetzt politische Unabhängigkeit ohne die Armut und das Blutvergießen genießen, das sie selbst über sich gebracht haben. Unsere Feinde haben in der Tat einen Grund, vor Neid zu sterben, und unsere Freunde haben einen, um Israel zu bewundern. Und sie kommen hierher, große und wichtige, um ihre Wertschätzung zu übermitteln und Israel die Ehre zu erweisen, die ihm zusteht. Anders als mein Kollege Gideon Levy, der von den amerikanischen Juden verlangt hat, uns in Ruhe zu lassen, meine ich, wir müssen gerade darauf stolz sein, dass sich die jüdischen Reichen ganz im Gegenteil nicht von uns entfremden.  Neben ihren Spenden und Investitionen in Israel ist ihr großer Einfluss auf die Regierung zugunsten Israels und seiner Sicherheit ein wichtiger strategischer Posten für die Existenz des Staates.

Israel ist die Antithese zu allem, was in unserer Region passiert. Es ist eine Insel der Vernunft in einer Welt des islamischen Fundamentalismus und des die aufgeklärte Welt bedrohenden Terrors. Trotz allem, was in der Umgebung vor sich geht, ist Israel nicht von seinem Weg als Demokratie und Rechtstaat (mehr oder weniger) abgekommen – und hat vor allem anderen nicht die Sehnsucht verloren, mit seinen Nachbarn zu einem Friedensabkommen zu gelangen.

Leider sieht sich Israel nach der Machtübernahme der Hamas im Gaza-Streifen und im Angesicht der Machtübernahme der Hisbollah im Libanon mit einem Libanon konfrontiert, der wie Gaza zu sein anfängt, und einem Gaza, das wie der Libanon zu sein anfängt, konfrontiert. Auf beiden Schauplätzen bezieht der sich atomar bewaffnende Iran Stellung an unseren Grenzen im Norden und im Süden. „Während wir uns mit Feierzeremonien beschäftigen, stehen wir kurz vor einer existentiellen militärischen Auseinandersetzung“, hat Verteidigungsminister Ehud Barak angeblich gesagt.

Der Besuch von Bush ist nicht nur eine Demonstration der tiefen Wertschätzung gegenüber Israel, sondern auch eine Übergabe der Fackel des strategischen Umgangs mit der iranischen Vernichtungsdrohung gegen Israel an den nächsten Präsidenten. Wir dürfen uns von der Demonstration der Unterstützung Israels nicht zu sehr den Kopf verdrehen lassen – uns drohen existentielle Gefahren, die niemand außer uns beseitigen kann -, aber wir dürfen uns doch angesichts unserer zahlreichen und wichtigen Unterstützer einen Klaps auf die Schulter geben. Im Alter von 60 Jahren ist es gut zu wissen, dass wir nicht allein sind.

(Haaretz, 16.05.08)

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Raketenfeuer dauert an

Auch gestern Abend haben die palästinensischen Terroristen im nördlichen Gaza-Streifen ihren Raketenbeschuss auf den westlichen Negev fortgesetzt. Insgesamt landeten sechs Kassam-Raketen im Süden Israels. Nach dem blutigen Angriff auf Ashkelon vom Mittwoch stand abermals die Kleinstadt Sderot im Fadenkreuz. Hier wurde eine Synagoge beschädigt. Verletzt wurde dabei niemand.

(Yedioth Ahronot, 15.05.08)

Ein Sprecher der Hamas hat den Raketenangriff auf ein Einkaufszentrum in Ashkelon am Mittwochabend gepriesen. Es könne nicht angehen, dass Israel in Sicherheit lebe während über Gaza eine Blockade verhängt sei. Palästinensischer „Widerstand“ sei in jedweder Weise gerechtfertigt und werde fortgesetzt.

(Hamas-Website, 14.05.08)

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Vor 60 Jahren: Chaim Weizmann zum Präsidenten gewählt
Heute vor genau 60 Jahren ist Chaim Weizmann zum ersten Präsidenten des Staates Israel gewählt worden. Er gehörte zu den wesentlichen Wegbereitern der israelischen Unabhängigkeit.


Foto: GPO

Weizmann wurde 1874 in einer Kleinstadt in Russland geboren und verband sein ganzes Leben lang wissenschaftliches Streben mit Engagement für den Zionismus. Viele Jahre leitete er die Zionistische Weltorganisation. Er war es, der US-Präsident Truman im März 1948 von der Notwendigkeit der jüdischen Staatsgründung überzeugte.

Als Mann der Tat befriedigte ihn die vorwiegend zeremonielle Rolle des Präsidenten nicht. Seine persönlichen Kontakte mit Schlüsselfiguren der politischen Klasse Großbritanniens waren jedoch entscheidend für die britische Anerkennung des Staates Israel. 1951 wurde Weizmann für eine zweite Amtszeit wiedergewählt. Am 9. November 1952 starb er. Begraben wurde er auf eigenen Wunsch hin in seinem Garten in Rehovot, der heute auf dem Campus des Weizmann-Instituts liegt.

Informationen zur Person Chaim Weizmanns in englischer Sprache finden sich unter den folgenden Links:
http://www.mfa.gov.il/MFA/Facts%20About%20Israel/State/Chaim%20Weizmann

http://www.mfa.gov.il/mfa/history/modern%20history/centenary%20of%20zionism/zionist%20leaders-%20chaim%20weizmann


(Außenministerium des Staates Israel, 16.05.08)

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Events
A Taste of Israeli Design - Israel beim International Design Festival 2008

Israel zählt dieses Jahr mit einer hochkarätig besetzten Ausstellung in den Räumen des Internationalen Design Zentrums (IDZ) zum ersten Mal zu den Ausstellerländern des DMY – Internationales Design Festival 2008, das vom 21. bis 25. Mai 2008 in Berlin stattfinden wird.

Der multikulturelle Charakter des Einwandererlands Israel spiegelt sich auch im Designbereich wieder. Mehr als 20 Designer präsentieren in Berlin ihre Entwürfe und Produkte - ein breites Spektrum aus den Bereichen Mode, Wohn-Accessoires, Spielgeräte und Spiele sowie Verpackungsdesign. Zu den Ausstellern zählen sowohl Hochschullehrer und -absolventen als auch Designbüros und freiberufliche Gestalter.

Das IDZ zeigt im Rahmen des Designmai 2008 zusammen mit dem israelischen Design-Netzwerk A HUNDRED PERCENT FOR YOU die Ausstellung „A Taste of Israeli Design". Mit den „Events at the Pavillion" finden an vier auf einander folgenden Abenden Präsentationen, Vorträge und Workshops statt.

21.-25.05.2008
Reinhardstr. 52, 10117 Berlin
10:00-21:00

Weitere Informationen unter: http://www.idz.de/de/sites/1508_1562.html#1562

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Wir vergessen euch nicht
Ehud Goldwasser, vor 674 Tagen in den Libanon entführt

Eldad Regev, vor 674 Tagen in den Libanon entführt

Gilad Shalit, vor 691 Tagen in den Gazastreifen entführt


Unter dem folgenden Link finden sich Informationen zu den entführten Soldaten sowie Hinweise dazu, wie der Kampf um ihre Freilassung unterstützt werden kann: http://www.habanim.org/en/German.html

Karnit Goldwasser, die Ehefrau des seit über eineinhalb Jahren entführten Soldaten Udi Goldwasser, bittet die Weltöffentlichkeit in einer Videobotschaft um Hilfe bei der Befreiung ihres Mannes.

Ihr Hilferuf in englischer Sprache findet sich unter dem folgenden Link: http://switch3.castup.net/cunet/gm.asp?ClipMediaID=988135&ak=null

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